Panduros Zwergbuntbarsch, Apistogramma panduro, ca. 3,0-4,0 cm
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Panduros Zwergbuntbarsch, Apistogramma panduro, ca. 3,0-4,0 cm
Panduros Zwergbuntbarsch, Apistogramma panduro (Abgabe paarweise)
Auf einen Blick:
| Name: | Panduros Zwergbuntbarsch, Apistogramma panduro |
| Herkunft: | Peru |
| Gesellschaftsaquarium: | ja |
| Wasser: | weich-mittelhart, pH 6,0-7.0 |
| Temperatur: | 22-30°Celsius |
| Bepflanzung wichtig: | ja |
| Futter: | Granulat, Flockenfutter, Frost-/Lebendfutter |
| Zucht möglich: | ja |
| Garnelenverträglich: | nein |
Im Detail:
Der aus Peru stammende Panduros Zwergbuntbarsch, Apistogramma panduro, ist ein farbenfroher Zwergbuntbarsch, der paarweise oder aber im Harem gehalten werden sollte. Die Färbung des Männchens ist deutlich intensiver als die des Weibchens, dessen Grundfarbe eher gelblich ist.
Die Aquariumgröße sollte für eine Gruppe dieser Tiere 80 Liter nicht unterschreiten! Pflanzen am Rand, Sandboden und ausreichend Höhlenverstecke sollten diesen beeindruckenden kleinen Buntbarschen angeboten werden. Freier Schwimmraum, Laub und Wurzeln tragen zum Wohlbefinden dieser schönen Tiere bei. Als Höhle kann z.B. eine Kokosnuss Verwendung finden.
Der pH-Wert für Apistogramma panduro sollte zwischen 6,0 und 7,0 liegen, der Härtebereich zwischen ca. 2 bis 15° dGH. Die Wassertemperatur sollte 22 bis 30° Celsius betragen.
Diese Zwergbuntbarsche sollten vorwiegend mit Lebendfutter wie Kleinkrebsen und Mückenlarven ernährt werden, sie nehmen aber sehr gern Frostfutter sowie ebenfalls Flockenfutter und feineres Futter-Granulat an.
Apistogramma panduro ereicht eine Körperlänge von maximal 7-8 cm, wobei das Männchen etwas größer wird als das Weibchen.
Apistogramma panduro gehört zu den Substratbrütern, wobei die Eier an Höhlendecken geheftet werden. Beide Elternteile beteiligen sich an der Brutpflege, wobei sich das Weibchen um das Gelege kümmert und sich das Männchen um die Wahrung der Reviergrenzen bemüht.
| Telefon: | Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130. |
|---|---|
| Temperaturbereiche: | Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen |
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2 Bewertungen
15. Oktober 2026 16:58
Super
Bin zufrieden was die Qualität der Fische angeht. Transport perfekt.
16. Januar 2026 15:38
Panduro Zwergbuntbarsche
Mein Pärchen dieser schönen Zwergbuntbarsche ist gut angekommen. Sie haben sich gleich eine Kokosnuss ausgesucht. Ihnen geht es gut.
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Häufige Fragen (FAQ)
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:
- Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
- Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
- Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
- Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.
Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.
Wie werden Zierfische versendet?
Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.
Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?
Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.
1. Optimale Wasserqualität sicherstellen
- Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
- Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
- Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
- pH-Wert (artgerechter Bereich)
- Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
- Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
- Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.
2. Gesunde Ernährung bieten
- Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
- Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
- Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.
3. Neue Fische richtig eingewöhnen
- Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
- Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
- Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.
4. Stress vermeiden
- Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
- Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
- Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
- Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.
5. Krankheiten frühzeitig erkennen
- Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen können auf Krankheiten hinweisen.
- Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
- Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.
6. Aquariumpflege & Hygiene beachten
- Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
- Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
- Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.
Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!
Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.